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Projekte der DGS e.V.
 

Stadtplan „Berlin - Intelligente Energie Stadtführer für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz“
Erneuerbare Energien sichtbar machen
Erlebniswelt Erneuerbare Energien
Solar-Support
Wettbewerb "Sonnige Schule" Holt Eure Solaranlage aus dem Tiefschlaf!
Solcamp
CWH - Südafrika
Solaranlagenkataster
Solpool
DGS-Solar-Siegel

Stadtplan „Berlin - Intelligente Energie Stadtführer für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz“
 



Stadtplanansicht in deutsch und englisch

Der Stadtplan führt zu 37 Anlagen und Objekten für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz in Berlin. Der energietechnisch Interessierte aus Nah und Fern findet eine bunte Auswahl an Beispielen intelligenter Energienutzung vor. Dies reicht von der bislang einzigen großen Windenergieanlage im Norden der Stadt über vorbildlich sanierte Wohngebäude bis hin zu großen photovoltaischen- und solarthermischen Anlagen und dem Einsatz von Biomasse. Auch die Nutzung von Erneuerbaren Energien in Gewerbe und Industrie wird präsentiert.

 





Kartenausschnitt und Beispiel für eine Informationstafel auf der Rückseite


Die dargestellten Objekte sind mit einer technischen Beschreibung erläutert und mit Ansprechpartnern versehen und bieten sich sehr gut für selbst organisierte Besichtigungen an.

 

Der Stadtplan wurde von der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz Berlin gefördert und vom Landesverband Berlin Brandenburg e.V. der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie in Zusammenarbeit mit Prody Solar erarbeitet. Er ist jeweils in deutsch und englisch erhältlich.

 

This city guide for renewable energies and energy efficiency is also available in English.

 

Er ist zu unten gelistetem Staffelpreis zu beziehen unter:

sekretariat@dgs-berlin.de  bzw.

office@prody-solar.de .

 

Die Preise sind wie folgt gestaffelt:

 

1 - 3 Exemplare 1,50 EUR je Exemplar

(in Form eines frankierten Rückumschlages und beigelegten Briefmarken im Wert der bestellten Stadtpläne)

 

4 - 10 Exemplare  8 EUR pauschal (zzgl. Versand)

 

11 - 30 Exemplare 15 EUR pauschal (zzgl. Versand)

 

von 31 - 50 Exemplare 25 EUR pauschal (zzgl. Versand)

 

von 51 - 100 Exemplare 45 EUR pauschal (zzgl. Versand)

 




Erneuerbare Energien sichtbar machen
 





Aktionsprogramm „Klimaschutz in Schulen und Bildungseinrichtungen“ mit weiteren attraktiven Angeboten

 

Das bislang umfangreichste Klimaschutzförderprogramm für Schulen und Bildungseinrichtungen bietet zusätzliche attraktive Unterstützungen für Schulen.

 

Das Bundesumweltministerium hat speziell Schulen und Bildungseinrichtungen in die nationale Klimaschutzinitiative aufgenommen. Neben der Förderung von Energiesparprojekte, Effizienzinvestitionen und Modellprojekten wurden drei weitere Förderprogramme für Schulen gestartet.



Im Projekt Solar Support können Schulen ihre Photovoltaikanlage mit Visualisierungseinrichtungen bestehend aus einem Datenlogger und einer Anzeigetafel nachrüsten, um die Anlage besser für den Unterricht zu nutzen.

 

Oftmals ist Schülern und Lehrern das Vorhandensein einer Solaranlage gar nicht bewusst, weil es an einfachen Bauteilen mangelt, die diese sicht- und für den Unterricht nutzbar machen.

 

Auf der Internetseite http://www.solarsupport.org/ stehen Broschüren und Unterrichtseinheiten für die pädagogische Nutzung der Solaranlage zur Verfügung. Die Solaranlage kann somit zur Identifikation der Schülerinnen und Schüler mit der Schule beitragen sowie zu einer positiven Außenwirkung der Schule, z.B. durch interessanten Unterricht und durch eine öffentliche Darstellung der Solaranlage, führen. Des weiteren fließen die solaren Erträge, Wetterdaten und CO2-Einsparungen sowie Eigenpräsentationen der Schule in das vom BMU geförderte Internetportal Klimaschutzschulen-Atlas (http://www.klimaschutzschule.de/) mit ein.

 

Auf der neuen Internetseite http://www.klimaschutzschule.de/ finden Schulen und Bildungseinrichtungen alle Klimaschutzangebote des BMU und die Bewerbungsformulare für die einzelnen Aktionen. Das Gesamtprogramm wird im Auftrag des Bundesumweltministeriums u.a. vom Unabhängigen Institut für Umweltfragen (UfU) e.V., Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie LV Berlin-Brandenburg (DGS BB) e.V., BildungsCent e.V., CO2online und dem Zeitbild Verlag durchgeführt.

 

Den Flyer zum Projekt finden Sie hier.

 

Good Practice Beispiele können Sie sich hier ansehen.




Erlebniswelt Erneuerbare Energien
 

Das neue vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit geförderte Forschungsvorhaben

"Erlebniswelt Erneuerbare Energien"

Die Projektpartner bearbeiten momentan das Teilprojekt, in dem das Ziel verfolgt wird, die wirksame Kommunikation zur Förderung von EE bei Kindern und Jugendlichen zu erforschen.

In weiteren Teilprojekten wird es dann auch um die Lehrinhalte der Erneuerbaren Energien für Handwerker gehen. Hier lässt die DGS Berlin Brandenburg ihre langjährige Erfahrung aus der SolarSchule Berlin einfliessen. Projektkoordinator ist das IZT.

Mehr über die Erlebniswelt EE können Sie auf der eigenen Internetseite erfahren.






Solar-Support
 

Das Ziel des Forschungsvorhabens ist es, die Fotovoltaikanlagen zu erfassen, technische und pädagogische Probleme ihrer Nutzung für den Unterricht zu ermitteln, zu analysieren und ausgewählte Schulen bei der Lösung der Probleme zu unterstützen, damit sie ihre Solaranlagen zur Akzeptanzsteigerung für die erneuerbaren Energiequellen nutzen können.




Das Forschungsvorhaben „Solar-Support – Schlafende Fotovoltaik-Anlagen für die Umweltkommunikation nutzen“, gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, wird von den Projektpartnern UFU, DGS und IZT in den zwei Modellregionen Berlin/Brandenburg und Nürnberg/Fürth umgesetzt. Weitere Unterstützung leistet das fürther Solarenergie Informations- und Demonstrationszentrum solid.


Infoblatt-Solarsupport.pdf



Wettbewerb "Sonnige Schule" Holt Eure Solaranlage aus dem Tiefschlaf!
 


Photovoltaik-Anlagen auf Schuldächern sollen nicht nur klimafreundlichen Strom erzeugen, sondern auch im Unterricht und Schulalltag eine Rolle spielen.

 

Das Unabhängige Institut für Umweltfragen e.V. (UfU), das Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) und die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) stellten fest, dass dies leider noch zu selten geschieht. Die meisten Solarstromanlagen dämmern vor sich hin. Aus diesem Grund haben die Projektpartner den Wettbewerb "Sonnige Schule" gestartet. An dem Wettbewerb können sich bundesweit alle Schulen mit einer eigenen Solaranlage beteiligen.


Sowohl Schulklassen und Schüler-Arbeitsgemeinschaften als auch ganze Schulen können teilnehmen. Gefragt sind clevere Konzepte, welche die Einbindung der schulischen Solaranlage in den Unterricht ermöglichen. Die Siegerschule erhält als 1. Preis eine Optimierung der Solaranlage (Einbau eines Displays, Datenerfassung, Interneteinbindung u.a.) einschließlich individueller Beratung und technischer Umsetzung der Maßnahmen. Als 2. + 3. Preis winken je eine Exkursion zur Produktionsstätte einer Solarfirma und für den 4. – 10. Sieger gibt es Sachpreise wie beispielsweise Experimentierkoffer, Bastelmaterial etc. Hierzu müssen nur noch die Projektergebnisse und Unterrichtsmodule zur Solarenergie bis zum 31.12.2008 eingereicht werden.

 

Der Wettbewerb „Sonnige Schule“ zeichnet praxisnahes Lernen zur Solarenergie aus und gibt Tipps für Unterricht und Projekttage. Den Teilnehmern des Wettbewerbs wird eine Broschüre mit beispielhaften Projekten zur Verfügung gestellt sowie Material für vier eigens konzipierte Doppelstunden zu folgenden Fragestellungen: "Wie funktioniert eine Solaranlage?"; "Wie viel Ertrag liefert unsere Anlage?"; "Wir verbessern unsere Solaranlage!" und "Wieso nehmen wir nicht einfach Strom aus der Steckdose?". Auch Schulen, die keine eigenen Anlagen besitzen, können Projektergebnisse und Unterrichtsmodule zur Solarenergie einreichen. Start des Wettbewerbs war der 01.05.2008, Einsendeschluss für Beiträge ist der 31.12.2008.

 

Weiterführende Informationen gibt es unter http://www.solarsupport.org/.

  


Solcamp
 

Über das Projekt Solcamp soll die Anzahl der Campingplätze die mit solarthermischen Anlagen zur Warmwasserbereitung ausgestattet sind um 10% erhöht werden. Mehr unter:

 

http://www.solcamp.eu




Das Projekt wird von der Europäischen Kommission im Rahmen des Programms „Intelligente Energie für Europa“ kofinanziert. Umgesetzt wird das Vorhaben von 15 Partner aus 9 Ländern.

 




CWH - Südafrika
 

Das kommunale Wasserhaus soll alle mit Wasserverbrauch verbundenen Aktivitäten in einem speziell ausgestalteten Gebäude zusammenführen. Durch Technologien wie solare Wasser- und Lufterwärmung, Wasserbohrlöcher ,Photovoltaiksysteme, Wasserreinigung und Wassermehrfachnutzung soll eine effiziente Nutzung des verfügbaren Wassers auch bei nicht vorhandenem Strom- und Wasseranschluss realisiert werden. Mehr dazu unter:

 

http://www.wasserhaus-suedafrika.de




Ein Bearbeitungsnetzwerk aus 7 deutschen Firmen und Institution und 5 südafrikanischen Partnern arbeitet an der Realisierung des Projektes.




Solaranlagenkataster
 

Mit Hilfe des Solaranlagenkatasters sollen belastbare Zahlen entstehen, die Aussagen über Energiegewinn und Marktentwicklung in Abhängigkeit von verschiedensten Faktoren ermöglichen. Sollte Sie Besitzer einer Solaranlage sein und diese nicht im Solarkataster auffinden, so sind Sie herzlich eingeladen unter dem Punkt „Ihr Eintrag“ entsprechende Angaben zu Ihrer Anlage zu machen. Das Solaranlagenkataster finden Sie unter:

http://www.solarkataster.de




Das Projekt wird unterstützt von: GASAG AG; Vattenfall Europe AG; Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle BAFA; Senatsverwaltung für Stadtentwicklung; Investitionsbank Berlin.




Solpool
 

Im Rahmen des Solpool Projektes sollen die Marktchancen erneuerbarer Energien durch die Demonstration des Potentials solar beheizter Schwimmbäder verbessert werden. Mehr unter:

 

http://www.solpool.info

 




Solpool ist ein durch die EU im Rahmen des ALTENER Programmes gefördertes Projekt.




DGS-Solar-Siegel
 

Das Thema Garantierte Erträge von Solaranlagen wird schon seit einigen Jahren vor allem bei großen solarthermischen Anlagen diskutiert.

 

Spätestens seit der gesetzlich festgelegten Einspeisevergütung für Photovotaik-Anlagen ist das Thema auch Solarstrombereich aktuell.

 

Der Landesverband Berlin Brandenburg ist in beiden Feldern aktiv, wobei es in Rahmen des DGS-Solar-Siegel nicht nur um den Garantierten Ertrag sondern ein ganzheitlichere Sicht auf qualitätsbewusste Planung, Installation und Betrieb von Solaranlagen geht.

 

Mehr zum DGS-Solar-Siegel für solarthermische Anlagen

Mehr zum DGS-Solar-Siegel für photovoltaische Anlagen